Gratis bloggen für einen Zeitungskonzern?

Artikel vom: 19. Februar 2007


Zu einer heftigen Diskussion innerhalb der deutschsprachigen Bloggerszene kam es in den letzten Wochen.

Wie „DonAlphonso“, Urgestein aus der deutschsprachigen Bloggerszene in seinem Blog blogbar.de berichtet, hat die österreichische Tageszeitung Die Presse Blogger per E-Mail angeschrieben und um die Freigabe zur Übernahme ausgewählter Texte für die Printausgabe der Zeitung gebeten. Gegenleistung des Medienunternehmens, die Quellenangabe im entsprechenden Artikel. Aber Geld oder eine andere Entlohnung gibt es nicht.

Billigcontent für ein millionenschweres erfolgreiches Medienunternehmen? Die Diskussion verläuft sehr hitzig. In einem Interview mit readers-edition.de sajonara.de beziehen Presse-Verantwortliche Stellung zur mitunter kontroversiell und nicht ohne Polemik geführten Debatte. Eine Stellungnahme gibt es auch im Fangnetz-Blog, hier werden die Blogauszüge von der Zeitung Die Presse veröffentlicht.

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Leser Meinungen zu "Gratis bloggen für einen Zeitungskonzern?"

  1. Es ist schade, dass die Readers-Edition als Institution genannt wird, da ich das Interview geführt habe. Ich hatte die Readers Edition irgendwann gebeten, meine Artikel offline zu nehmen. Das ist bis dahin nicht geschehen. Gleichwie, ich habe ein eigenes Blog, auf dem das Interview ebenfalls erschien, zudem es dort zuerst erschien. Vielleicht würden Sie den Link im Artikel ergänzen oder ihn sogar komplett an diese Stelle umlenken:

    http://www.sajonara.de/….

    Liebe Grüße

  2. admin sagt:

    Danke für den Hinweis.

  3. Danke für’s prompte Umsetzen. :)

  4. admin sagt:

    Kein Problem.

  5. [...] Quellenangabe im entsprechenden Artikel. Aber Geld oder eine andere Entlohnung gibt es nicht.[..] Source -> Blogger sind eine neue Form von [...]